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Als Synthesizer gelten gemeinhin elektronische Klangerzeuger mit einer Klangformung, die einen größeren Einfluß auf die Klanggestaltung haben kann als das Rohmaterial der Klänge, und bei der der Anwender vollen Zugriff auf alle variablen Parameter hat. Eine harte Abgrenzung ist nicht in allen Fällen, aber sehr häufig möglich.

Unterarten von SynthesizernBearbeiten

Nach KlangerzeugungBearbeiten

Die meisten Synthesizerarten werden unterschieden anhand der verwendeten Klangsynthesetechnik. Eindeutig geht dies nur, wenn nur eine Klangsynthese zum Einsatz kommt.

AnalogsynthesizerBearbeiten

Analogsynthesizer sind benannt nach ihrer vollständig analogen Klangerzeugung. Sie wenden die subtraktive Synthese an, auch weil diese auch mit den Ungenauigkeiten eines Analogsynthesizers problemlos funktioniert.

ModularsynthesizerBearbeiten

Modularsynthesizer – die ersten in Serie gebauten echten Synthesizer – heißen so, weil sich ihre Klangerzeugung aus einzelnen Modulen zusammensetzt, die für gewöhnlich erst verkabelt werden müssen, aber eben auch sehr flexibel verkabelt werden können. Klassischerweise sind sie vollanalog; digitale Module sind erst nach ihrer Renaissance in den 90er Jahren aufgekommen und werden auch in eine ansonsten analoge Umgebung eingebunden.

Semimodulare SynthesizerBearbeiten

Semimodulare Synthesizer sind wie nichtmodulare Synthesizer weitgehend vorverdrahtet, bieten aber die Möglichkeit, mit Patchkabeln neue Verknüpfungen zu setzen und dabei auch vorverdrahtete aufzubrechen. Auch sie haben eine analoge Klangerzeugung.

HybridsynthesizerBearbeiten

Hybridsynthesizer haben eine teilweise analoge, teilweise digitale Klangerzeugung. In den meisten Fällen arbeiten sie subtraktiv; üblich sind dabei digitale Oszillatoren und analoge Filter. Digitale Oszillatoren machen aber auch andere Architekturen möglich, die dann einen ansonsten analogen Synthesestrang haben.

Seltener wird „Hybridsynthesizer“ angewandt auf Synthesizer mit vollanaloger Klangsynthese, die aber digital geregelt wird.

Additive SynthesizerBearbeiten

Additive Synthesizer setzen seit jeher eine weitgehend digitale Klangerzeugung ein. Ihre additive Synthese darauf angewiesen, daß ihre Oszillatoren exakt in harmonischen Intervallen zueinander gestimmt oder stimmbar sind, und diese Genauigkeit ist mit Analogoszillatoren nicht möglich.

Frühe additive Synthesizer besitzen noch einen ansonsten analogen Signalweg und sind daher hybrid; seit den 90er Jahren sind sie volldigital. Allerdings gibt es nur wenige additive Hardwaresynthesizer.

Wavetable-SynthesizerBearbeiten

Wavetable-Synthesizer gibt es sowohl hybrid mit analogen Filtern als auch volldigital. Jüngere Hardware-Wavetable-Synthesizer mit Digitalfiltern fungieren gleichzeitig als virtuell-analoge Synthesizer.

VektorsynthesizerBearbeiten

Vektorsynthesizer setzen auf das Mischen und Crossfaden ungewöhnlicher Waveforms, die nur mit Digitaloszillatoren möglich sind. In Hardware wurden nur zwei grundlegende Modelle ausgeführt, ein hybrides und ein digitales.

DigitalsynthesizerBearbeiten

Digitalsynthesizer erzeugen und formen ihre Klänge auf volldigitalem Wege; der gesamte Synthesestrang bis einschließlich der Verstärker ist digital. Der Begriff selbst wird nur selten auf eine konkrete Synthesizerbauform angewandt, denn praktisch alle digital arbeitenden Klangsynthesen geben ihren Synthesizern entsprechende Namen.

FM-SynthesizerBearbeiten

FM-Synthesizer zählen zu den ersten volldigitalen Synthesizern. Bei den frühen reinen FM-Synthesizern besteht die Klangerzeugung nur aus einander modulierenden oder hörbaren Oszillatoren, die, weil auch sie sehr präzise stimmbar sein müssen, digital sind. Da lag es nahe, die Synthesizer der Einfachheit halber gleich komplett digital auszuführen.

Bis in die 90er Jahre wurden FM-Synthesizer exklusiv von Yamaha oder mit Klangerzeugungschips von Yamaha gebaut und waren zumeist artreine Instrumente. Auch erst in den 90ern wurden sie kombiniert mit anderen Synthesearten.

PD-SynthesizerBearbeiten

Phase-Distortion-Synthesizer waren in den 80ern Casios Alternative zu Yamahas FM-Sortiment und aus denselben Gründen digital. Mit Erscheinen des Romplers galten sie als obsolet und erlebten schon die 90er Jahre nicht mehr.

RomplerBearbeiten

Der Rompler (ROM-Sampleplayer) avancierte ab Ende der 80er Jahre zum wichtigsten Synthesizertyp, und das, obwohl frühe Modelle teilweise etwas eingeschränkt waren. Aber sofort nach Einschalten megabyteweise zur Verfügung stehende Samples und somit realistischere Naturklänge als je zuvor (außer bei Samplern, bei denen dies immer mit einer Ladezeit verbunden ist) machten etwa das Fehlen von Filterresonanz wieder wett.

Obwohl auch Rompler subtraktiv arbeiten, waren sie von Anfang an volldigital, denn mittlerweile standen digitale Filter zur Verfügung.

Zu den Romplern gehören auch Workstations sowie Arranger Keyboards außer einigen frühen Modellen und die meisten Digitalpianos.

Music WorkstationBearbeiten

Music Workstations oder kurz Workstations sind immer auch Rompler; dies ist Teil ihrer Definition.

Einige Modelle verfügen zusätzlich über andere, nicht samplebasierte Synthesearten oder sind damit nachrüstbar. Aber auch diese sind immer digital.

Physical-Modeling-SynthesizerBearbeiten

Die Idee hinter dem Physical-Modeling-Synthesizer war ursprünglich, die Klänge akustischer oder elektrischer, auf jeden Fall nichtelektronischer, Musikinstrumente noch originalgetreuer und vor allem dynamischer nachzuahmen als mit Samples. Er soll die physikalischen Eigenschaften des emulierten Instruments nachstellen und auf dieser Basis die Klänge erzeugen. Nicht immer ist dies bisher von wirklichem Erfolg gekrönt gewesen.

Virtuell-analoge SynthesizerBearbeiten

Virtuell-analoge Synthesizer emulieren das Verhalten, den Klang und oft auch die Bedienung von Analogsynthesizern. Dies tun sie aber komplett mit moderner, zuverlässiger, leistungsfähiger und mittlerweile kostengünstiger Digitaltechnik.

Virtuell-modulare SynthesizerBearbeiten

Virtuell-modulare Synthesizer gehen noch einen Schritt weiter und setzen die Funktionalität von Modularsynthesizern digital um. Zu ihren Vorteilen gehört außer größerer Zuverlässigkeit und erheblich kleinerem Platzbedarf, daß nicht jedes Modul als dedizierte Hardware vorhanden sein muß und somit ohne zusätzliche Kosten theoretisch beliebig oft einsetzen läßt.

GranularsynthesizerBearbeiten

Granularsynthesizer gab es als erste mehr als Software denn als Hardware. Tatsächlich gibt es kaum Hardware-Granularsynthesizer. Sie setzen auf eine ähnliche Funktionalität wie Sampleplayer oder Wavetable-Synthesizer, gehen aber noch weiter.

Nach Anzahl der Stimmen bei AnalogsynthesizernBearbeiten

Weil gerade Analogsynthesizer vergleichsweise häufig monophon sind, werden sie aufgeteilt in monophone und polyphone Synthesizer.

Monophoner Synthesizer (Monosynth)Bearbeiten

Die ersten Synthesizer waren nicht nur analog, sondern auch monophon, konnten also nur eine Note zur Zeit spielen. Bei Analogsynthesizern steigt der bauliche Aufwand mit jeder zusätzlichen Stimme, weil jede Stimme für sich in eigener Hardware ausgeführt werden muß, und gerade bei den ersten Synthesizern war der Aufwand für nur eine Stimme nicht unerheblich.

Gegenüber Polysynths haben Monosynths ihre Vorteile: Ihre einzige Stimme kann zu einem ähnlichen Preis aufwendiger ausgeführt werden als die Stimmen eines Polysynths – vollmodulare Polysynths wären gar so aufwendig, daß man sie als unmöglich ansehen kann. Umgekehrt kann ein einfacherer Monosynth entsprechend kostengünstig ausgeführt werden. Sofern der Synthesizer rein spannungsgesteuert ist, entfällt außerdem der Zusatzaufwand, der bei Polysynths dadurch entsteht, daß ein Satz Bedienelemente mehrere Stimmen regeln muß.

Monophone Synthesizer haben nach wie vor ihre Einsatzgebiete. Man braucht nicht für alles unbedingt einen Polysynth, für Leadstimmen und Arpeggios eher selten und für Bässe nie. Folglich sind dedizierte Baßsynthesizer auch monophon, weil sie nur eine Stimme brauchen.

Polyphoner Synthesizer (Polysynth)Bearbeiten

Ein polyphoner Analogsynthesizer ist immer technisch aufwendiger als ein monophoner. Überhaupt kam Polyphonie bei Synthesizern erst Mitte der 70er Jahre auf und war noch kompromißbehaftet (Verkabeln mehrerer modularer Synthesestränge beim Modular, riesiges Bühnenorgelgehäuse mit entsprechendem Gewicht bei der Yamaha GX-1, mehrere separate Monosynths in einem Gehäuse bei Oberheim Two-Voice, Four-Voice & Co.). Ende der 70er wurden Polysynths vor allem durch das Aufkommen integrierter Schaltkreise handhabbarer und erst in der ersten Hälfte der 80er Jahre in Form von funktionsreduzierten Modellen bezahlbarer.

Auch nach der Renaissance des Analogsynthesizers in den 90ern kehrte der analoge Polysynth nur zögerlich zurück angesichts der Konkurrenz durch von vornherein polyphone virtuell-analoge Synthesizer.

Die Stärken des Polysynth liegen zum einen bei Flächenklängen und zum anderen bei polyphonen Leads, wie sie gerade in den 80ern populär waren. Außerdem gibt es kaum Polysynths, die keine Sounds speichern können.

Nach anderen Funktionen und AusstattungsmerkmalenBearbeiten

DrumsynthesizerBearbeiten

Von anderen Synthesizern unterscheidet sich der Drumsynthesizer dadurch, daß er spezialisiert ist auf Drumsounds. Von Drummachines wiederum unterscheidet er sich durch das Fehlen eines Sequenzers, er muß also per Hand – in diesem Fall bringt er meistens seine eigenen Drumpads mit oder ist gleich in ein Drumpad eingebaut – und/oder von einem externen Sequenzer gespielt werden.

BaßsynthesizerBearbeiten

Grundsätzlich sind die meisten Synthesizer in der Lage, Bässe zu erzeugen. Einige Analogsynthesizer sind sogar darauf spezialisiert. Dabei gibt es verschiedene Herangehensweisen.

Die Moog-Taurus-Familie besitzt statt einer Tastatur ein Baßpedal mit 13 Tasten, das an der Klangerzeugung sehr tiefe Noten auslöst.

Die Roland TB-303 verwendet statt dessen einen Stepsequenzer, in den Basslines einprogrammiert werden können. Dasselbe trifft auf die meisten ihrer Klone zu.

Ein Sonderfall ist der Moog Minitaur, ein Baßsynthesizer in Expanderform, der aber nichts gezielt klont. Moog-Synths sind zumeist an sich schon für ihre Bässe berühmt, aber beim Minitaur ist die Klangerzeugung nicht dazu fähig, hohe Noten zu spielen.

Wann nicht von Synthesizern die Rede istBearbeiten

Gänzlich andere KlangerzeugungBearbeiten

Tape Keyboards gelten auch dann nicht als Synthesizer, wenn sie den Tonbändern nachgeschaltete Elemente der subtraktiven Synthese beinhalten. Dasselbe gilt auch für andere Klangerzeuger mit elektromagnetischer oder optoelektrischer Klangerzeugung.

Ebensowenig ist der RCA Synthesizer trotz seines Namens ein Synthesizer, denn sein Klang wird nicht elektronisch generiert, sondern durch mechanische Schwingungen von Stimmgabeln.

Fehlende KlangformungBearbeiten

Wenn ein an sich elektronisches Instrument nur „Rohklänge“ generieren, aber nicht nachbearbeiten, also formen kann, gilt es nicht als Synthesizer. Dies trifft etwa aufs Theremin zu.

Fehlende KlangregelungBearbeiten

Generell wird für gewöhnlich nicht von einem Synthesizer gesprochen, wenn es keinen vollen Zugriff auf die Klangerzeugungsparameter gibt. Vor allem einige Rompler erlauben im Sinne einer einfacheren Bedienoberfläche nur die Verwendung von Presets. Vielleicht verfügen sie über ein paar Regler, die einige wenige Parameter (meistens Cutoff und Resonanz des Filters sowie Attack und Release der Verstärkerhüllkurve) vorübergehend beeinflussen können, aber weder kann man damit getätigte Änderungen speichern, noch hat man auf anderen Wegen Zugriff auf die anderen Klangeinstellungen. Aber auch unter Instrumenten mit anderen Klangerzeugungen gibt es rein presetbasierte Typen.

Wenn derartige Instrumente über ein Rhythmusgerät mit Begleitautomatik verfügen und/oder eine klavierartige Tastatur (Hammermechanik, zumindest aber schwer gewichtet) haben, gehören sie ohnehin schon anderen Geräteklassen an (siehe elektronische Orgel, Arranger Keyboard, Digitalpiano).

Gleichermaßen nehmen Stringmachines eine Sonderstellung ein, auch wenn manchmal von Stringsynthesizern die Rede ist.

Trifft bei einem presetbasierten Gerät all dies nicht zu, ist es aber tastaturlos und für Fernsteuerung vorgesehen, zumeist über MIDI, kann man sich behelfen mit der Bezeichnung Expander.

Rein presetbasierte Rompler ohne die genannten Alleinstellungs-Features können einfach als Rompler bezeichnet werden, aber hier kommt ausnahmsweise doch häufig die Bezeichnung Synthesizer zum Tragen.

Andere Einsatzzwecke, zusätzliche FeaturesBearbeiten

Besondere Nomenklatur einzigartiger InstrumenteBearbeiten

Gewisse elektronische Instrumente, die in ihrer Art einzigartig sind und an sich alle Elemente eines Synthesizers haben, werden trotzdem nicht als Synthesizer bezeichnet. Der Electronic Sackbutt ist eigentlich der Prototyp des subtraktiven Analogsynthesizers, entstand aber in einer Zeit, als der Synthesizer eigentlich noch gar nicht erfunden war, und wurde von seinem Entwickler auch nicht als Synthesizer bezeichnet. Und bei Fairlight CMI und New England Digital Synclavier geht die Funktionalität auf ungewöhnliche Art über die eines Synthesizers hinaus, so daß auch sie bei ihren Markennamen genannt werden.

Das Trautonium wiederum, das lange vor dem Electronic Sackbutt entstand und damals schon auf seine eigene Art subtraktiv arbeitete, war eigentlich vorgesehen für eine Serienfertigung und gilt als Instrumentengattung für sich. Aus denselben Gründen wie beim Electronic Sackbutt gilt es auch nicht als Synthesizer.

MultikeyboardBearbeiten

Nicht sehr häufig werden Multikeyboards als Synthesizer bezeichnet. Einige von ihnen haben tatsächlich einen monophonen oder gar polyphonen Synthesizerbereich mit vollem Zugriff auf die Syntheseparameter, aber hauptsächlich wurden auch sie wegen ihrer Presets eingesetzt, und so manches Modell hat auch nur Presets.

SamplerBearbeiten

Sampler ohne werksseitige ROM-Samples gelten auch dann nicht als Synthesizer, wenn sie die Samples wie ein Synthesizer subtraktiv nachbearbeiten können. Bei ihnen liegt klar das Hauptaugenmerk auf der Wiedergabe geladener oder selbsterstellter Samples.

Sampler, die nur die rohen Samples wiedergeben und direkt an die Ausgänge weiterleiten, ohne sie z. B. mit einem Filter bearbeiten zu können, gelten sowieso nicht als Synthesizer.

Arranger KeyboardBearbeiten

Auch wenn einige Arranger Keyboards der Oberklasse die Möglichkeit bieten, umfassend im Rahmen der Möglichkeiten der Klangerzeugung an den Sounds zu arbeiten, gelten sie nicht als Synthesizer. Generell liegt, besonders auch durch das Vorhandensein eines Rhythmusgeräts mit Begleitautomatik, der Fokus beim Einsatzgebiet auf Alleinunterhalter, und diese haben weder Bedarf noch Interesse daran, in die Tiefen der Klangsynthese abzutauchen.

Elektronische OrgelBearbeiten

Ähnlich verhält es sich mit elektronischen Orgeln, den Vorgängern der Arranger Keyboards mit entsprechendem Einsatzgebiet. Als außerdem elektronische Orgeln erstmals weitreichende Eingriffsmöglichkeiten in die Klangsynthese bekamen, war das Ende dieser Instrumentengattung schon fast besiegelt.

Es gibt aber sehr wohl einige wenige mehrmanualige Synthesizer. Der Sequential Circuits Prophet-10 ist definitiv ein Synthesizer, und die Yamaha GX-1 sieht aus wie eine Konzertorgel, kann wie eine Orgel gespielt werden und wurde als Orgel vermarktet, besitzt aber die Klangerzeugung eines Synthesizers.

DigitalpianoBearbeiten

Digitalpianos und ihre Unterarten – Stagepianos (transportable Modelle, zumeist ohne interne Lautsprecher) und Digital Ensembles (Standmodelle mit Rhythmusgerät und Begleitautomatik wie beim Arranger Keyboard) – legen das Hauptaugenmerk aufs Klavierspiel und daher keinen Wert auf eine voll editierbare Klangerzeugung. Sie bieten alle eine Klaviatur mit Hammermechanik, zumeist mit 88 Tasten, und eine Auswahl an Klängen, die von einigen wenigen Klängen mit Schwerpunkt Piano bis zum Klangvorrat einer Workstation reichen kann. Diese Klänge können aber weder umfassend editiert werden, noch kann man komplett neue Sounds bauen.

Es gibt allerdings sehr wohl (zumeist samplebasierte) Instrumente mit 88 Tasten, Hammermechanik und vollem Zugriff auf die Klangsynthese. Sofern diese dann nicht wie Arranger ausgestattet sind, können sie sehr wohl als Synthesizer gelten. Die meisten Instrumente dieser Art sind sogar Workstations.

Klone nichtelektronischer InstrumenteBearbeiten

Auch nicht als Synthesizer gelten elektronische, zumeist digitale dedizierte Emulationen nichtelektronischer Instrumente. Darunter fallen etwa digitale Sakralorgeln, die Pfeifenorgeln emulieren, oder Klone von E-Pianos oder Tonradorgeln (Clonewheels).

Und obwohl Comboorgeln elektronisch sind, sind ihre Klone zu eingeschränkt, um wirklich als Synthesizer gelten zu können.

WorkstationBearbeiten

Obwohl Workstations sehr wohl schon per Definition vollwertige Synthesizer sind und im Handel auch unter den Synthesizern geführt werden, ist doch die Bezeichnung „Workstation“ dominant. Sie wird auch dann angewandt, wenn die Workstation eine Piano-Tastatur mit 88 Tasten und Hammermechanik hat, nicht aber bei Vorhandensein von Arranger-Funktionalität.

Siehe auchBearbeiten

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